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Die Kath. Pfarrei St. Michael Westheim und die Evang. Kirchengemeinde Westheim - Eschenau

Die Informations- und Anmeldeunterlagen für die Erstkommunion-Vorbereitung 2023 liegen ab Donnerstag, den 13. Oktober 2022, für Sie im Eingangsbereich des Pfarrbüros Knetzgau zur Abholung bereit.

Alternativ können Sie alle Unterlagen auch unter dem Punkt "Erstkommunion" auf unserer Website  >hier< downloaden und selbst ausfüllen und ausdrucken.

Mit einem musikalischen Abendlob verabschiedet sich die Gemeindereferentin Ilse Waldenmeier am Montagabend aus der Pfarreiengemeinschaft Knetzgau. Nach sieben Jahren führt der Weg der geschätzten Seelsorgerin an eine neue Arbeitsstelle im Pastoralen Raum Sankt Benedikt Schwarzach am Main.

 „Jesus mach uns stark“ so lautete der Leitgedanke der von der katholischen Kirchengemeinde Hainert durchgeführten 32. Fußwallfahrt nach Vierzehnheiligen. Bereits um 0.45 Uhr trafen sich 33 Wallfahrer in der St. Josef Kirche in Hainert um nach Begrüßung und kurzem Gebet in Richtung Ebern aufzubrechen. Bei besten Wetterbedingungen war es für die Teilnehmer ein erhebendes Gefühl beim Weg über die Haßberge den Sonnenaufgang in freier Natur zu erleben und Streckenabschnitte durch von Sonnenlicht durchfluteten Hochwald zu wallen.
Nach einem Frühstück in Hofstetten ging es durch die blühende fränkische Flur bis nach Unterpreppach. Dort schlossen sich weitere Wallfahrer an, so dass die Zahl auf über 65 Personen anstieg. Besonders hoch war in diesem Jahr der Anteil an Jugendlichen und Familien.
Während der Mittagspause in Wiesen sammelten die Pilger neue Kräfte für den „Gottesgarten“ dem letzten Wegstück der über 50 Kilometer langen Strecke. Der gesamte Pilgerweg war in einzelne Strecken mit Gebetsintensionen eingeteilt, die zur Meditation und zum Nachdenken anregten. Mitglieder der Blaskapelle Hainert und weitere Musiker begleiteten die Wallfahrt musikalisch und umrahmten das Wallfahrtsamt feierlich. Traditionsgemäß waren die Gebete der ersten Wegstrecke den Verstorbenen Wallfahrern und allen Verstorbenen der Gemeinde gewidmet. Am markanten Eggenbacher Kreuz gedachten die Wallfahrer den Kranken und allen Menschen die ein schweres Kreuz zu tragen haben.
Am langersehnten Ziel in Vierzehnheiligen angekommen, wurden 90 Wallfahrer herzlich begrüßt und zum Einzug in die Basilika geleitet. Nach dem Wallfahrtsamt um 17.00 Uhr und dem feierlichen Auszug fuhren die Pilger mit dem Bus nach Hause und wurden bei Glockengeläut in die Heimatkirche geleitet.
Geehrt wurden 4 Personen für 7-malige Teilnahme, 1 Person für 14-malige und 1 Person für 25-malige Teilnahme.
Anschließend trafen sich die Wallfahrer zum gemütlichen Ausklang in der Gastwirtschaft „Kupferpfännla“, wo traditionsgemäß das Hainerter Wallfahrerlied angestimmt wurde.

Nach über 27 Jahren Tätigkeit als Pfarrsekretärin der Pfarreiengemeinschaft Knetzgau wurde Doris Rother in den Ruhestand verabschiedet.

Über viele Jahre war Frau Rother die Anlaufstelle für die Gemeindemitglieder mit ihren zahlreichen Anliegen, die sie zuverlässig und engagiert bearbeitete.

Unzähligen Besuchern des Pfarrbüros hat sie einen freundlichen Blick, ein gutes Wort und ungezählten Anrufern ein offenes und geduldiges Ohr geschenkt.

"Sammle meine Tränen in einem Krug"

Das Motto haben wir anschaulich in unsere Feier aufgenommen. Beispielhaft wurden in der Andacht zunächst viele schmerzhafte Lebenserfahrungen benannt wie Gewalt, Flucht, Krieg, zerplatzte Lebensträume, gescheiterte Beziehungen, der Tod eines geliebten Menschen...

Bei den Fürbitten durften alle Bewohner/innen symbolisch eine blaue Papierträne in den Tonkrug geben. Sie steht für ein persönliches Anliegen. Wir beteten darum, dass Gott auf die Fürsprache Mariens unsere Tränen verwandelt. Denn Maria kennt Schmerz, Tränen und Trauer. Unterm Kreuz ihres geliebten Sohnes hat sie es selbst erfahren. Doch der Glaube an Gott gab ihr Halt und Hoffnung. Denn Gott lässt uns in schmerzhaften Lebenserfahrungen nicht alleine!

Und so mündete unsere Feier in einem froh gesungenem "Großer Gott, wir loben dich"!

Ilse Waldenmeier, Gemeindereferentin

In Hainert fand am Mittwoch, den 27.04.22 nach einer längeren Zwangspause wieder eine Markusprozession statt. 

 

 

Für den Frieden beten -  Das nächste Friedensgebet findet am Sonntag, 19. Juni 2022, um 18.00 Uhr in  Wohnau statt.

Weggottesdienste, Gruppenstunden, Outdoor-Familientreffen, Ostergartenbesuch in Haßfurt, Sakrament der Versöhnung, angepasster Religionsunterricht zu Themen Eucharistie, Messfeier, Versöhnung… - sind Bausteine unserer Vorbereitung zur Erstkommunion. Manche Familien machen sogar mehr als das „Pflichtprogramm“. Einige Mütter gestalten zusätzliche Treffen, um den Kindern Gemeinschaft zu ermöglichen und Inhalte zu vertiefen.

Die ständige Angst vor einer Ansteckung, die Geduld während der Quarantänezeit, das Einhalten der Hygiene- und Abstandsregeln (auch bei Weggottesdiensten), die Maskenpflicht und Kontaktbeschränkungen sind eine große Herausforderung für alle Betroffenen. Umso mehr freuen sie sich auf eine möglichst unbeschwerte Feier.

Bitte begleiten Sie die Familien mit Ihrem Gebet rund um die Erstkommunionfeiern.

Ilse Waldenmeier
Gemeindereferentin

Für den Frieden beten  –  Das nächste Friedensgebet der Pfarreiengemeinschaft Knetzgau findet am kommenden Sonntag, 1. Mai 2022, um 18 Uhr in der Kirche in Wohnau statt.

Am Sonntag, 20.02.22 übergab Ordinariatsrat Robert Sauer die Errichtungsurkunde an die Verantwortlichen des neuen pastoralen Raums.

Somit haben wir als Hauptamtliche jetzt gemeinsam den Auftrag, zusammen mit Ihnen als Ehrenamtliche uns auf den Weg zu machen, diese Gemeinschaft zu formen und zu gestalten. Ein schönes Bild aus der Predigt ist mir dabei im Hinterkopf geblieben: Der Rahmen ist jetzt da mit dem pastoralen Raum, jetzt gilt es, dem Bild die richtigen Farben zu geben.

Es ist keine Frage eine anspruchsvolle Aufgabe, so viele unterschiedliche Menschen mit ganz diversen Erwartungen, Wünschen und Hoffnungen in einen Einklang zu bringen. Mir, Michael Erhart, wurde die Aufgabe des „Moderators“ übertragen, ich soll also in Zusammenarbeit mit den Teampfarrern und allen weiteren Pastoralkräften die Geschicke hier leiten. Unterstützt werde ich dabei von einem „Koordinator“, Norbert Zettelmeier. Er wird bei koordinierenden Aufgaben federführend sein. Denn uns allen ist es wichtig, dass wir ein buntes Bild für unseren pastoralen Raum, gemeinsam hoffentlich mit Ihnen, zeichnen können.

Wir müssen in Zukunft noch mehr drauf schauen: was ist – gerade auch vor Ort – wichtig, was können wir leisten oder wo setzen wir auch andere Schwerpunkte? Kirche wird sich verändern, auch weil sie das auf vielfältige Weise auch muss. Und „Wandlung“ ist ja das Zentrum einer jeden Eucharistiefeier.

Ich wünsche uns allen einen guten Weg des Miteinander und Füreinander – und hoffe, dass wir uns alle noch besser kennenlernen.

Michael Erhart, Pfarrer

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