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Für den Frieden beten -  das nächste Friedensgebet findet am Sonntag, 04.12.2022 um 18.00 Uhr in Zell statt.

"Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern."

Dieser Spruch von Stefan Zweig war Inhalt der Predigt des festlichen Erntedankgottesdienstes in Hainert, den Pfarrer Vogt abgehalten hat. Nach dem Gottesdienst lud die Kirchengemeinde zu einem Stehimbiss in der Kirche ein.

Bilder: Kristina Hobner

Die Informations- und Anmeldeunterlagen für die Erstkommunion-Vorbereitung 2023 liegen ab Donnerstag, den 13. Oktober 2022, für Sie im Eingangsbereich des Pfarrbüros Knetzgau zur Abholung bereit.

Alternativ können Sie alle Unterlagen auch unter dem Punkt "Erstkommunion" auf unserer Website  >hier< downloaden und selbst ausfüllen und ausdrucken.

Mit einem musikalischen Abendlob verabschiedet sich die Gemeindereferentin Ilse Waldenmeier am Montagabend aus der Pfarreiengemeinschaft Knetzgau. Nach sieben Jahren führt der Weg der geschätzten Seelsorgerin an eine neue Arbeitsstelle im Pastoralen Raum Sankt Benedikt Schwarzach am Main.

Lebendiger Dankgottesdienst mit Kommunionfamilien
Unter freiem Himmel, bunter Gestaltung, frohen geistlichen Liedern (begleitet von Sängerin Sonja Wißmüller am Keyboard), anschaulicher Katechese (Gemeindereferentin Ilse Waldenmeier) und die Feier der Eucharistie (Pfarrer Michael Weck) kamen viele Kommunionfamilien zu einem abendlichen Dankgottesdienst in den Knetzgauer Turngarten. Unter dem Motto "Wer teilt, hat mehr" waren die Kinder am Ende der Feier bereit, eine Woche lang jeden Abend für ein anderes Kommunionkind zu beten und ihm gute Gedanken zu schicken.

Textautorin: Ilse Waldenmeier

„Wallfahrt nach Gößweinstein vom 24. bis 26. Juni 2022 – Wer glaubt sieht anders“

 „Jesus mach uns stark“ so lautete der Leitgedanke der von der katholischen Kirchengemeinde Hainert durchgeführten 32. Fußwallfahrt nach Vierzehnheiligen. Bereits um 0.45 Uhr trafen sich 33 Wallfahrer in der St. Josef Kirche in Hainert um nach Begrüßung und kurzem Gebet in Richtung Ebern aufzubrechen. Bei besten Wetterbedingungen war es für die Teilnehmer ein erhebendes Gefühl beim Weg über die Haßberge den Sonnenaufgang in freier Natur zu erleben und Streckenabschnitte durch von Sonnenlicht durchfluteten Hochwald zu wallen.
Nach einem Frühstück in Hofstetten ging es durch die blühende fränkische Flur bis nach Unterpreppach. Dort schlossen sich weitere Wallfahrer an, so dass die Zahl auf über 65 Personen anstieg. Besonders hoch war in diesem Jahr der Anteil an Jugendlichen und Familien.
Während der Mittagspause in Wiesen sammelten die Pilger neue Kräfte für den „Gottesgarten“ dem letzten Wegstück der über 50 Kilometer langen Strecke. Der gesamte Pilgerweg war in einzelne Strecken mit Gebetsintensionen eingeteilt, die zur Meditation und zum Nachdenken anregten. Mitglieder der Blaskapelle Hainert und weitere Musiker begleiteten die Wallfahrt musikalisch und umrahmten das Wallfahrtsamt feierlich. Traditionsgemäß waren die Gebete der ersten Wegstrecke den Verstorbenen Wallfahrern und allen Verstorbenen der Gemeinde gewidmet. Am markanten Eggenbacher Kreuz gedachten die Wallfahrer den Kranken und allen Menschen die ein schweres Kreuz zu tragen haben.
Am langersehnten Ziel in Vierzehnheiligen angekommen, wurden 90 Wallfahrer herzlich begrüßt und zum Einzug in die Basilika geleitet. Nach dem Wallfahrtsamt um 17.00 Uhr und dem feierlichen Auszug fuhren die Pilger mit dem Bus nach Hause und wurden bei Glockengeläut in die Heimatkirche geleitet.
Geehrt wurden 4 Personen für 7-malige Teilnahme, 1 Person für 14-malige und 1 Person für 25-malige Teilnahme.
Anschließend trafen sich die Wallfahrer zum gemütlichen Ausklang in der Gastwirtschaft „Kupferpfännla“, wo traditionsgemäß das Hainerter Wallfahrerlied angestimmt wurde.

Nach über 27 Jahren Tätigkeit als Pfarrsekretärin der Pfarreiengemeinschaft Knetzgau wurde Doris Rother in den Ruhestand verabschiedet.

Über viele Jahre war Frau Rother die Anlaufstelle für die Gemeindemitglieder mit ihren zahlreichen Anliegen, die sie zuverlässig und engagiert bearbeitete.

Unzähligen Besuchern des Pfarrbüros hat sie einen freundlichen Blick, ein gutes Wort und ungezählten Anrufern ein offenes und geduldiges Ohr geschenkt.

"Sammle meine Tränen in einem Krug"

Das Motto haben wir anschaulich in unsere Feier aufgenommen. Beispielhaft wurden in der Andacht zunächst viele schmerzhafte Lebenserfahrungen benannt wie Gewalt, Flucht, Krieg, zerplatzte Lebensträume, gescheiterte Beziehungen, der Tod eines geliebten Menschen...

Bei den Fürbitten durften alle Bewohner/innen symbolisch eine blaue Papierträne in den Tonkrug geben. Sie steht für ein persönliches Anliegen. Wir beteten darum, dass Gott auf die Fürsprache Mariens unsere Tränen verwandelt. Denn Maria kennt Schmerz, Tränen und Trauer. Unterm Kreuz ihres geliebten Sohnes hat sie es selbst erfahren. Doch der Glaube an Gott gab ihr Halt und Hoffnung. Denn Gott lässt uns in schmerzhaften Lebenserfahrungen nicht alleine!

Und so mündete unsere Feier in einem froh gesungenem "Großer Gott, wir loben dich"!

Ilse Waldenmeier, Gemeindereferentin

In Hainert fand am Mittwoch, den 27.04.22 nach einer längeren Zwangspause wieder eine Markusprozession statt. 

 

 

Für den Frieden beten -  Das nächste Friedensgebet findet am Sonntag, 19. Juni 2022, um 18.00 Uhr in  Wohnau statt.

Ein großes Dankeschön an Steffi Rosner, von der Firma ROSNER Garten- und Landschaftsbau, die mit Familie und Freunden den diesjährigen Hainerter Osterbrunnen gestaltet hat.

 

 

 

 

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